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Führung / Rundgang

Beiträge zur Demokratisierung Österreichs nach 1945

Im Gegensatz zu Berlin wird Wien bis jetzt nicht als Schauplatz einer politisierten Architekturdebatte zur Zeit des Kalten Krieges wahrgenommen. Nach der Befreiung durch die Alliierten etablierte jede der vier Besatzungsmächte ein vielfältiges Kulturprogramm.


Eintrittspreise: Führung € 2,40 zuzügl. Eintritt (€ 9 / ermäßigt € 7)

Im Rahmen der Ausstellung: Kalter Krieg und Architektur

Der Stadtspaziergang führt in und rund um die „Interalliierte Zone“ (heute: Innere Stadt). Entlang von manchmal mehr, manchmal weniger sichtbaren Zeugnissen der Besatzungszeit Wiens werden Geschichten erzählt, die eine völlig neue Sichtweise auf die Stadt generieren.

"Das Leben ist eine Zwischennutzung."

Ein mobiles Stationen-Theater am Wiener Nordwestbahnhof, dem letzten großen innen-
stadtnahen Logistikzentrum der Stadt, das – obwohl sein Ende wiederholt angekündigt 
wurde – einfach nicht und nicht verschwinden will. 
In dem weitläufigen Gelände mit seinen scheinbar verödenden Hallen und Rampen und

Stinking Dawn ist eine Ausstellung in Form eines begehbaren und sich wandelnden Bühnenbilds, in dessen monumentaler, modularer Architektur ein Film von Gelatin und Liam Gillick gedreht wird.

Mag. Ines Müller

Wiens älteste Kirche auf römischen Fundamenten 
 

Ganztags freier Eintritt

Auf Einladung der Architecture Lounge des Architekturzentrum Wien gilt am Nationalfeiertag für alle Architekturinteressierten auch heuer wieder „Eintritt frei“!

Programm
Wer baut die beste Stadthalle aus LEGO?
Kinderworkshop: 14:00–17:00

a_schau. Österreichische Architektur im 20. und 21. Jahrhundert
Ausstellungsführungen: 15:00 & 16:00

Neue Er­kennt­nisse zum Werk (1936–1963)

Spätestens seit der von der Stadt Wien in Auftrag gegebenen Studie über personenbezogene Straßennamen, worin der Roland-Rainer-Platz als „Fall mit Diskussionsbedarf“ eingestuft wurde, traten Fragen zu den biografischen Selbstauslassungen des Architekten in Bezug zur NS-Zeit auf.
Führung € 2,40 zuzügl. Eintritt (€ 9 / ermäßigt € 7)

Eine Ausstellung über Entfremdung

In einer Skizze für einen Film notierte Michelangelo Antonioni: „Die Gletscher der Antarktis rücken jährlich drei Millimeter auf uns zu. Ausrechnen, wann sie ankommen. In einem Film vorhersehen, was dann passieren wird.“

Im Rahmen der Vienna Art Week

Im Rahmen der Vienna Art Week besuchen wir dieses Jahr die Architekturbüros BWM Architekten, StudioVlayStreeruwitz und Franz&Sue.

Die Ausstellung vergegenwärtigt die Ideen und den Einfluss von Denise Scott Brown, indem sie ein imaginäres städtisches Setting in die Ausstellungshalle des Architekturzentrum Wien einpasst. Entlang urbaner Fassaden und Schaufenster entfaltet sich das weite Universum der Grande Dame der Architektur mit Originalobjekten, Fotos, Kollagen, Zitaten, Plänen und Videos.