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Führung / Rundgang

Kurator Andreas Nierhaus führt durch die Ausstellung

ABGESAGT

Architektur für den Menschen

Der indische Architekt, Urbanist und Lehrer Balkrishna Doshi gehört zu den wichtigsten Vertretern einer indischen Moderne, erlangte aber weit darüber hinaus Einfluss und Weltrang. Zentral sind seine visionäre Arbeit im Bereich des kostengünstigen Wohnens und der Stadtplanung sowie sein starkes Engagement für Bildung.

Von Bernini bis Rubens. Römischer Barock aus der Sammlung Rossacher

Rom gilt als der Geburtsort des Barock, der letzten Kunstrichtung, die sich in ganz Europa verbreitete. Mächtig, klassisch und eindrucksvoll sollte er sein – und ein beredter Botschafter des Katholizismus.

Der Kuss der Musen. Festspiele göttlicher Inspiration

Vor hundert Jahren wurden die Salzburger Festspiele gegründet, drei Jahre später die Residenzgalerie Salzburg. Sie sollte einen zweiten Schwerpunkt vertreten – den der bildenden Kunst.

Bei­träge zur De­mo­kra­tisierung Ös­ter­reichs nach 1945

Nach der Befreiung Österreichs im Frühjahr 1945 und der Besetzung durch die vier Siegermächte Großbritannien, Frankreich, USA und Sowjetunion wurde Wien zu einem zentralen Schauplatz des Kalten Krieges. Der Wettstreit der Systeme wurde auch auf dem Feld der Architektur ausgetragen.

Exkursion in Wiener Neustadt

Einst Teil der Wehranlage und Nadelöhr städtischer Versorgung sind die Kasematten ein Stück Gründungsgeschichte Wiener Neustadts, welches nun mit der kulturellen Gegenwart verbunden wurde. Die NÖ Landesausstellung weihte die Neue Galerie und Kasematten 2019 als Pioniernutzerin ein.

SammlungsLab #5

Kuratorinnenführung mit Mag. Sonja Pisarik
Experimentierfreudige Bauherr*innen, wegweisende Architekt*innen, ein liberales
Baurecht und eine offene Bevölkerung sind dafür verantwortlich, dass im Ländle seit fünf
Jahrzehnten eine ganz besondere Dichte an interessanter Architektur entsteht.

Fotocredit: © Architekturzentrum Wien

 

Beiträge zur Demokratisierung Österreichs nach 1945

Im Gegensatz zu Berlin wird Wien bis jetzt nicht als Schauplatz einer politisierten Architekturdebatte zur Zeit des Kalten Krieges wahrgenommen. Nach der Befreiung durch die Alliierten etablierte jede der vier Besatzungsmächte ein vielfältiges Kulturprogramm.


Eintrittspreise: Führung € 2,40 zuzügl. Eintritt (€ 9 / ermäßigt € 7)

Im Rahmen der Ausstellung: Kalter Krieg und Architektur

Der Stadtspaziergang führt in und rund um die „Interalliierte Zone“ (heute: Innere Stadt). Entlang von manchmal mehr, manchmal weniger sichtbaren Zeugnissen der Besatzungszeit Wiens werden Geschichten erzählt, die eine völlig neue Sichtweise auf die Stadt generieren.