kunsthistoriker.at
Aktuell:
+ Call for Papers für das Doktorandenkolloquium „Cistercienserforschung“ 5.-6. März 2010 im Stift Heiligenkreuz bei Wien
+ „Nobody‘s Darling? Preservation, Conservation and Documentation of Postwar-Modernism“ - Konferenz an der Universität für angewandte Kunst Wien in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt, 26.-27. Februar 2010
+ Die Wiederkehr des Künstlers. Themen und Positionen der aktuellen KünstlerInnenforschung, 4.-6.März 2010, Universität für angewandte Kunst, Wien, Heiligenkreuzerhof
+ Förderungsstipendium "Forschung zu Historischen Gärten in Österreich" 2010 (Einreichfrist: 1. Oktober 2010)
  Der Verband österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker versteht sich als Interessenvertretung in standespolitischen Fragen sowie hinsichtlich der Rolle der wissenschaftlichen Disziplin Kunstgeschichte. Neben der Bewahrung bestehender Arbeitsmöglichkeiten für KunsthistorikerInnen geht es um Initiativen zur Erschließung neuer Tätigkeitsfelder in allen kulturellen Bereichen.

Aktuell:

Information Studierendengespräche im Sommersemester 2010, Achtung: Einreichfrist verlängert bis Ende Jänner!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wir freuen uns sehr, ein Projekt ankündigen zu können, das von Studierenden am Institut für Kunstgeschichte in Wien initiiert wurde. Der Titel, der auf den Plakaten, die am Institut aufgehängt wurden und auf das Projekt hinweisen, zu lesen ist – Studierendengespräche – verdeutlicht bereits das Ziel der Initiative: es soll darum gehen, Studierenden der Kunstgeschichte bereits vor Abschluss ihres Studiums, das heißt vor Erlangen eines Magister bzw. Master Titels, die Möglichkeit zu bieten, ihre eigenen Forschungsergebnisse vor Publikum zu präsentieren und anschließend zur Diskussion zu stellen (was wichtige Anregungen für eine weitere Bearbeitung des Themas liefern kann). Meist ist diese Möglichkeit auf den Rahmen von Lehrveranstaltungen eingegrenzt, die (mit Ausnahmen) auf bestimmte Themenbereiche beschränkt sind (Mittelalter, Moderne, Byzanz u.a.) und nicht öffentlich zugänglich sind. Zudem werden die Referate in einer Prüfungssituation abgehalten. Die Studierendengespräche wollen demgegenüber das Themenspektrum erweitern und einen hierarchie- und prüfungssituationsfreien Diskursraum etablieren, in dem um der Diskussion willen diskutiert werden soll – vor allem in einer Zeit, in der öffentliche Diskursformen immer mehr zu verkümmern drohen.

Zeigen Studierende der Kunstgeschichte Interesse, aus ihren Forschungen (ausgehend von Texten in Arbeit oder bereits abgeschlossenen Aufsätzen aus Lehrveranstaltungen – oder auch privaten Auseinandersetzungen mit kunsthistorischen/theoretischen Fragen) einen Vortrag zu formen (zw. 30 und max. 45 min.), so bitten die Studierenden darum, ein halb- bis dreivierteilseitiges Exposé, in welchem sie ihr Vortragsvorhaben schildern, bis Ende Jänner an diesen email-Account zu senden: studierendengespraeche.kunstgeschichte@univie.ac.at. Natürlich können dorthin auch Anregungen, Bemerkungen, Fragen oder Vorschläge geschickt werden. Aus den eingereichten Exposés werden die Studierenden eine Auswahl treffen und anschließend ein Programm abendlicher Veranstaltungen (vergleichbar den bereits etablierten Mittwochsvorträgen am Institut für Kunstgeschichte) für das Sommersemester 2010 erstellen, bei denen die Vorträge dann gehalten und diskutiert werden. Die Diskussionen werden von Studierenden moderiert.
Klar ist, dass das Präsentieren eigener Überlegungen vor Publikum zumeist etwas Überwindung kostet. Die InitiatorInnen stellen sich jedoch eine amikale Atmosphäre vor, in der vorgetragen und diskutiert wird. Die Studierendengespräche sind explizit nicht als eine Art „Leistungsschau“ konzipiert – umso schöner wird es natürlich sein, interessante Vorträge zu hören und an anregenden Gesprächen teilzunehmen. Zentral für das Gelingen dieses Vorhabens sind dabei die Studierenden in zweierlei Funktion: einerseits als Vortragende, andererseits als ZuhörerInnen und DiskutantInnen.
In diesem Sinne freuen sich die InitiatorInnen auf alle Exposés, Vorschläge und Anregungen und hoffen auf eine zahlreiche Beteiligung der Studierenden als Publikum sowie als Vortragende im Sommersemester 2010!

InitiatorInnen: Stefan Albl, Gabriel Hubmann, Stefanie Kitzberger, Beate Lex, Petra Schönfelder

Weitere Informationen unter: http://kunstgeschichte.univie.ac.at/studium/studierendengespraeche


-----------------------------------------------------------
Die Website des Verbandes österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker befindet sich im Umbau. Wir bitten um Verständnis für den derzeitigen, leider nicht immer aktuellen Stand und präsentieren im Winter eine neue informative Homepage.

---------------------------------------------------------
Dazu setzt sich der Verband aktiv für entsprechende bildungs- und kulturpolitische Standards ein.

Mit dieser Homepage wollen wir eine informative und lebendige Plattform aufbauen, an der die Verbandsmitglieder aktiv beteiligt sind. Wir freuen uns auf Ihre Veranstaltungshinweise, Jobangebote oder für die Kollegenschaft interessanten Links (mail to homepage(at)kunsthistorikerin.at)

wir über uns
 
beitritt  
veranstaltungen
 
publikationen
 
service
 
aktuelles
 
mitgliederportal
 
links
 

Verband österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker
c/o Mag. Peter Bogner
Künstlerhaus Karlsplatz 5
1010 Wien


contact@kunsthistoriker.at
letzte Änderung:  03 // 02 // 2010


Bankverbindung: PSK // BLZ: 60000
Konto: 761 29 72
BIC: OPSKATWW
IBAN: AT346000000007612972


running on spunQ // powered by

design. development. hosting.